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Musik, Film, Literatur, Schönes und Lustiges aus den Weiten des www
Sonntag, 30. Mai 2010
Musikphilosophie
Montag, 16. November 2009
Alles klar?
To love is to suffer. To avoid suffering, one must not love. But then, one suffers from not loving. Therefore, to love is to suffer; not to love is to suffer; to suffer is to suffer. To be happy is to love. To be happy, then, is to suffer, but suffering makes one unhappy. Therefore, to be happy, one must love or love to suffer or suffer from too much happiness.Woody Allen (from: QuoteBook:)
Donnerstag, 9. April 2009
Sonntag, 4. Januar 2009
Bulletin 07
Heute war der Luxus-Tag, mit Duschen vor dem Verbandswechsel, frischen Thrombosestrümpfen, eigenem Nachthemd, Braten zum Mittagessen etc. Bei der Visite sah mich Dr. Müller schon nächste Woche daheim! Was soll ich sagen: es zwickt nur noch ein bisschen im Bauch & die Klammern–man wird ja nicht mehr genäht, sondern getackert–kann der Hausarzt nach 12 Tagen entfernen. Schaumermal. Weiss nicht, ob ich jetzt noch viel blogge, möchte lieber ganz faul einen Film gucken. Vielleicht noch drei Erkenntnisse aus dem ZEIT-Kreuzworträtsel diese Woche:»Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.« Heinrich von Kleist
»Am Baum der guten Vorsätze gibt es viele Blüten, aber wenig Früchte.« Konfuzius
»Zu Silvester ein gutes Gewissen ist besser als Punsch und gute Bissen.« Sprichwort
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Motivation
If my mind can conceive itAnd my heart believe it
–Then I can achieve it.
–Muhammad Ali
Die Abbildung stammt von Seb Lester, der auch sehr anstößige Worte schön in Szene setzen kann.
Samstag, 6. Dezember 2008
brand eins
Die neue Ausgabe von brand eins hat das Titelthema Glück - Rechnen Sie damit. Ich bin seit der ersten Ausgabe begeistert von dieser Publikation, die es immer wieder schafft, das jeweilige Titelthema in völlig neuem Licht erscheinen zu lassen. Das Layout ist sehr zurückhaltend, die Beiträge Lesefutter pur. Von wegen Wirtschaftsmagazin, Geschichten aus dem prallen Leben werden erzählt.
Die Einführung des Themas verrät ein wenig von dem Stil und der Geisteshaltung der Autoren:
Fortuna-Test: Welcher Typ sind Sie?Ich könnte stundenlang Auszüge zitieren aus dem Titelessay Wird schon schiefgehen, aber das kann ich mir sparen, gibt es doch das Ganze online im Volltext, teilweise auch als Podcast. Und das nicht nicht nur für das aktuelle, sondern für alle vorausgegangenen Hefte. Und Online-Extras, wie z.B. Dossiers, in welchen Beiträge aus verschiedenen Heften zum gleichen Thema zusammengefasst sind, ein ständig wachsendes Glossar. Unter Spezielles werden Stories weiterverfolgt...und...und...und ein Preisausschreiben, bei dem ihr aber diesmal bitte nicht
Was macht Sie glücklich?
- Schokolade (c)
- Sofortrente von der Klassenlotterie (d)
- Das Unglück der anderen (e)
- Wenn ich es meinen Lieben schön machen kann (a)
- Vollgas geben (b)
(a) Altruistischer Typ. An Ihrem Glück labt sich die Welt. Machen Sie weiter so! Und kaufen Sie sich schon mal ein Buch über Burn-out.
(b) Aggressiver Typ. Sie leben wild und gefährlich - und wohl nicht sehr lange. Über Ihre Rente freut sich Typ d.
(c) Oraler Typ. Sie sind ein leicht zu befriedigender Genussmensch. Kleiner Tipp: Jeden Tag Glück macht dick und doof.
(d) Sicherheitsorientierter Typ. Diese Vollkasko-Mentalität ist total unsexy - daran ändert auch ein Hauptgewinn nichts.
(e) Sadistischer Typ. So viel Glück für Sie auf dieser Welt. Zeigen Sie es nicht so deutlich, sonst gibt's was auf die Omme.
mitmacht, denn ich brauche dieses Regal dringend! Die Frage dabei lautet wie immer: Wer hat's gesagt?
Glück ist ganz einfach gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.Apropos Glück: Die gestrige Auskunft, dass alles OK ist für die nächste OP hat mich sehr glücklich gemacht. Licht am Ende des Tunnels.
Gehet hin und lest.
Samstag, 25. Oktober 2008
Lauter Irre!

Diese Woche hadert Martenstein unter der Überschrift Lauter Irre! mit den Entscheidungen des Nobelpreis-Komitees, dabei fällt kein brauchbares Zitat, er hat einfach recht.
Ich teile die Menschheit in drei Kategorien ein: Zu ersten Kategorie gehören wir normale Menschen, die irgendwann in ihrer Jugend mal Äpfel geklaut oder im Supermarkt einen Schokoriegel in die Tasche gesteckt, sonst aber nicht viel ausgefressen haben. Die zweite Art von Menschen hat eine kleine kriminelle Ader. Und die dritte besteht aus Investmentbankern, bisher weitgehend legale Übeltäter.
Donnerstag, 16. Oktober 2008
Der Besserverdienenden-Feminismus

Samstag, 11. Oktober 2008
Donnerstag, 9. Oktober 2008
Mir geht es gut. Ende.

Samstag, 4. Oktober 2008
Donnerstag, 2. Oktober 2008
Gedanke zur Nacht
Paul Watzlawick
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Deutsche, kauft Hunde!

»Wenn ein Banker zum Kauf von Aktien rät, dann ist das so, als ob ein Schweinezüchter zum Verzehr von Schweinefleisch rät.«
Dienstag, 30. September 2008
Montag, 29. September 2008
Gedanke zur Nacht
Japanisches Sprichwort
Sonntag, 28. September 2008
Freitag, 26. September 2008
Zitat
David Frost
Martenstein

Mein Lieblingskolumnist in der ZEIT – Martenstein – ist heute ein wenig nachdenklicher als sonst. Kein Wunder, geht es doch um das Thema »Sex im Alter«. Aber es finden sich wieder Perlen wie: »Dieses Prekäre der modernen Beziehungen, verstehst du. Nichts ist selbstverständlich, dauernd kann es kippen. Ist das schön? Ist das Emanzipation? Ich finde, das ist Stress.« oder »Es ist ein Recht, kein Zwang. Ha!, rief er. Mit der Mobilität hat es genauso angefangen. Zuerst geben sie uns das Recht auf Freizügigkeit. Und dann heißt es, wer für einen mittelprächtigen Job nicht 500 Kilometer weit wegziehen will, ist, ach, ich weiß nicht, was. Ein Sozialschmarotzer. Ein Phlegmatiker. Freiheit und Zwang stehen nicht wirklich im Widerspruch zueinander.«

